FIRMENGESCHICHTE - The story behind


Canadier, entwickelt von Kanufahrern - Die Geschichte von GATZ-KANUS

GATZ: Eine Tradition von Handwerksmeistern und Bootsdesignern

GATZ-KANUS fertigt authentische Canadier-Designs, optimiert auf die Einsatzbereiche von Heute. High-Tec-Materialien aus der ganzen Welt, modernste Produktionsabläufe, Kreativität und handwerkliche Perfektion. All das verbindet sich zu einer perfekten Symbiose der Bootsform, die in den Wäldern Nordamerikas ihren Ursprung hatte, mit den Ansprüchen, die an ein Produkt "Made in Germany" heute mit Recht gestellt werden.

Blicken Sie ein wenig mit uns zurück, in die Geschichte der Firma, die maßgeblich an der Entwicklung des Canadierfahrens in Deutschland und Europa beteiligt war und ist.

1961

In dem in diesem Jahr in Köln-Dellbrück durch Arno und Sighild Gatz als Tischlermeisterbetrieb gegründeten Unternehmen beginnt die Entwicklung von Canadiern. Handwerkliches Können, die Erfahrung aus vielen aktiven Jahren im Boot und der Bedarf für ein funktionales Sportgerät jenseits der empfindlichen Faltboote fügen sich zusammen. Arnos selbst gebaute Faltkajaks waren für Frau, Kinder und Hunde einfach zu klein und schon lange hatte er sich mit den Booten der Ureinwohner Nordamerikas und der Inuit beschäftigt. Bis heute sammelt er historische Literatur und Zeichnungen, aus denen er immer wieder Erkenntnisse zu Einsatzbereichen spezieller Bootsformen zieht und über Modelle bis zur Serienreife begleitet (z.B. zuletzt mit dem Beothuk). 

1962 entsteht in seiner Werkstatt (heute würde man das mit einem Augenzwinkern als Startup in einer Garage bezeichnen) der nach unserem Wissen weltweit erste, in Serie gefertigte, Wandercanadier aus glasfaserverstärkten Kunststoffen. Ein seinerzeit im Freizeitbereich noch weitestgehend unbekanntes Material und eine von vielen Pionierleistungen, die schon früh den Ruf der herausragenden Qualität von GATZ-KANUS begründen. Alle Formen und Modelle entstehen seither in eigenen Werkstätten in Köln. Arno Gatz entwickelt in der Folge auch die einzigartigen, melierten Farbtöne, die so harmonisch zum Kanu passen. Viele weitere Modelle folgen, Einer- und Mannschaftscanadier runden das Programm ab. Neue Werkstoffe werden kontinuierlich erprobt und fließen in die Produktion ein.

1962

Der erste Gatz-YUKON läuft vom Stapel, der Canadier, der mit der jungen 4-köpfigen Gatz-Familie plus Hund im Bild zu sehen ist. Weil mit dem Namen Yukon damals die wenigsten etwas anfangen konnten, wurde der Bootstyp kurze Zeit später in Colorado umbenannt, 25 Jahre bevor ein Gatz-Canadier mit Olaf Gatz den Grand Canyon auf diesem Fluß befahren sollte. Das Boot auf dem Foto ist auch heute, nach fast 6 Jahrzehnten noch einsatzbereit und im Gatz-Kanugeschäft in Köln neben einem original indianischen Birkenrindenkanu zu sehen. Es hatte damals schon eine funktionelle Persenning und schrägstellbare Sitze um sitzend und knieend zu paddeln.

1969/70

Der Alkonkin, mit seinen ausgeprägten Bughörnern, kommt als erster Mannschafts-Canadier auf den Markt. Nicht nur für Vereine und Großfamilien im Freizeiteinsatz fand der Algonkin seine Freunde und Käufer. Schon bald werden die ersten Rennen mit diesem Bootstyp gefahren. Die meisten der in den Folgejahren gefertigten Algonkins sind heute noch im Einsatz. Ende der 60er werden auch die ersten Gatz-Tipi-Zelte genäht, aus stabilen Baumwollstoffen mit Mittelmast und Feuerstelle und lange bevor dieser Zelttyp vielfältig und leicht im Zeltmarkt populär wurde. Für Fans werden auch heute noch Tipis in unserer Näherei produziert.

1971

Der damalige Katalog zeigt schon einen Gatz-Canadier in Kanada, an Bord Elmar Engel, der nicht nur mit seinen Kanadabüchern als Schriftsteller bekannt wurde. Die Bootstypen im Katalog zeigen Mohawk, Colorado, Ottawa, Algonkin und mit dem Nordlicht auch den ersten Gatz-Eskimokajak, der von Ernst Kaeufer, einem der großen Kajakpioniere und engem Freund von Arno Gatz, führend  mitentwickelt wurde und der auf seinem selbst konstruierten Falteski basierte.

1972/73

Im Sommer 1972 geht eine erste Serie Gatz-Canadier nach Labrador/Kanada ins Wildniscamp von Elmar Engel. Vor Ort baut Arno Gatz die als Bausatz verschickten Canadier zusammen. Viele Deutsche erleben im Blockhauscamp beim Angeln, Wandern und (Gatz)Kanufahren ihren ganz persönlichen Kanadatraum und bringen dieses Feeling mit nach Deutschland. Neue Modelle sind der kleinere Mannschaftscanadier Cree, der Ohio (noch mit 2 großen Eiluken gefertigt), der erste Cherokee, der Grönländer als sicherere und voluminösere Variante zum erfolgreichen Nordlicht und der von Arno für seine Kinder entwickelte Kinder-Eski Alaska (der Vorgänger des heutigen Gatz-Kobolds, der noch den gleichen Rumpf hat).

1973/74

Den Katalog ziert ein Bild von Ernst Becher, einem der bekanntesten Wildnispaddler seiner Zeit, der mit seinem Canadier (mit Kölner Wappen) den Nahanni befahren und dabei die Virginia Falls mit insgesamt 60km durch unwegsame Wildnis portagiert hat. Der ständige Austausch der Freunde Arno Gatz, Ernst Kaeufer und Ernst Becher und vieler weiterer Expeditions- und Tourenpaddler hat immer zur Weiterentwicklung der Gatz-Kanuflotte und Konstruktionsdetails beigetragen. Neue Modelle sind der Kiowa, ein agiler Wildwasser-Canadier und der Kodiak-Eskimokajak, bestens für leichtere Erwachsene geeignet.

1974

Die Bootsbeschriftungen werden ab jetzt in der Rodeoschrift ausgeführt. Mit dem Labrador kommt ein weiterer schnittiger Kajak ins Programm. In diesem Jahr beginnt auch die bis heute andauernde Erfolgsgeschichte des Mannschaftscanadiers Gatz-Ontario, der aufgrund seiner vielfältigen Einsatzbereiche und der langen Marktpräsenz wohl der meistverkaufte Mannschaftscanadier der Welt sein dürfte. 

1975

Auch Mohawk 470x90, Cherokee 500x100 und der jetzt in Mohawk 520 umbenannte Yukon sind auf dem Markt. Kurzzeitig macht mit dem Uff ein neues Konzept einschalig gefertigter Canadier Furore, ein Modell das es auch mehrfach geteilt zum leichten Transport mit der Bahn gab.


1977/78

Mit dem Yoho 1-80 entsteht der Begründer der so erfolgreichen YOHO-Baureihe von Gatz-Kanus. Gatz-Canadier sind erstmals auf den Bowron Lakes in British Columbia unterwegs, damals ein Geheimtipp, heute ein oft schon zu stark besuchtes Paradies. Gatz-Canadier vom Typ Mohawk werden bundesweit als Preis einer groß angelegten Werbekampagne von Palmolive in Geschäften ausgestellt und verlost. Hunderte gelbe Mohawks finden begeisterte Freunde. Hochreißfeste Kevlar(TM)-Gewebe von DuPont (die heutige allgemeine technische Bezeichnung Aramid findet sich in unseren Materialbeschreibungen) finden als Verstärkungsgewebe den Weg aus der Luft- und Raumfahrt in die Serienproduktion von Gatz-Canadiern.

1979

Hans Memminger, bekannt durch seine Wildwasserexpeditionen und Filme, dreht "Kanada im Kanu" einen vielbeachteten 16mm Film mit Gatz-Canadiern in Kanada. Unter anderem wird der Big Salmon befahren, lange bevor professionelle Ausrüster diesen Fluß als Kleinod der kanadischen Wildnis entdecken und vermarkten. Ein Fluß der sich heute noch lohnt und an den Arno Gatz oft zurückgekommen ist. Mit im Film dabei auf Big Salmon, Yukon und Kicking Horse River sind der neue Yoho 2, der Mohawk 470 und der Labrador.


1980

Der jetzt erscheinende Katalog zeigt neben vielen Bildern von Kanada den Yoho 2, den ganz neuen Yoho 1-70, den traditionellen Ojibwa und mit 9m Länge und 250kg Gewicht den größten von Gatz-Kanus gefertigten Canadier Huron.

1982/83

Gatz-Kanus blickt auf 20 Jahre, in denen es gelungen ist den Canadier als Familien- und Tourenboot bekannt zu machen, zurück und weiter positiv in die Zukunft. Das Elch-Logo zeigt sich in graphischerer, moderner Form. Die GFK-Sitzhalterungen, die schon seit den ersten Canadiern das Herausnehmen und Schrägstellen der Sitze ermöglichen, werden durch funktionelle Spritzgusselemente abgelöst. Die Modellpalette wächst um die Yoho 3 und Athabasca-Baureihen und wird ständig verfeinert.


1984/85

Neu im Programm sind die Modelle der Dakota-Serie und die Kajaks Nunivak 1 und Nunivak 2. Der Inuit wird als erster 3er-Kajak auf dem Markt vorgestellt und findet dank seiner Multifunktionalität als Canadier und Kajak viele Freunde.

1987

Gatz-Kanus feiert 25 Jahre mit einem neuen umfangreichen Katalog und einem stimmigen Gesamtkonzept.

1989

Olaf Gatz und Arno Wiedenmann befahren den gesamten Grand Canyon des Colorado River im Yoho 1-70 und Yoho 2. Ein besonderer Härtetest, nicht nur für das Material. Spektakuläre Bilder von Überschlägen in gewaltiger Wasserwucht und von Gatz-Canadiern in eindruckvoller Landschaft entstehen. Der Film "Over the Edge" von Jochen Schweizer und Oliver Riesenberger dokumentiert diese Befahrung und zeigt auch Bilder vom Yoho 2 im Schwarzbachfall und wird zum Kajakfimklassiker. Der Yoho 470PE wird in den Markt eingeführt und erweist sich schnell als ein Favorit für Vermieter und Tourenveranstalter. Zunächst noch in massivem PE mit Hohlkiel konstruiert, wird die Baureihe schon nach kurzer Zeit auf das 3-Lagen-Sandwich-Polyethylen umgestellt und später dann auch ohne Hohlkiel gefertigt.

1990

Als Resultat aus der Grand Canyon Tour entwickelt Olaf Gatz den Yaqui, einen hervorragenden, schnellen Toureneiner, der auch wuchtigeres Wildwasser gut wegsteckt. Auch der schnelle Track kommt auf den Markt.

1992

Der große Erfolg des Yoho 470PE führt konsequent zur Entwicklung des Cherokee 527PE. Basierend auf der beliebten Cherokee-Baureihe entsteht einer der bis heute größten, weltweit gefertigten Polyethylen-Canadier. Seine Robustheit, Zuverlässigkeit und Performance verbunden mit der einzigartigen Optik sorgen für die andauernde und ungebrochene Beliebtheit dieses Typs.

1993

Eine kleine Revolution in der Bootsherstellung. Unter dem Markenzeichen Gatz-Royal entsteht in der neu erstellten Tiefziehanlage bei Olaf Gatz der erste in Deutschland und Europa gefertigte Canadier aus dem Werkstoff Royalex. Von Beginn an ist es das Ziel von Gatz-Royal die Canadier aus Royalex so formsteif und robust zu konstruieren, wie es das Material erlaubt. Ein Konzept, das durch die lange Lebensdauer der Canadier ständig bestätigt wird. Viele Details in Konstruktion und Konzeption, z.B. die Möglichkeiten der vielen Sitzvarianten, Holzränder, Persenninge, etc. distanzieren die Gatz-Royal-Canadier vom Wettbewerb. Zu den Kunden der ersten Stunde gehört auch ein Konzern aus Japan, der um Gatz-Royal Canadier eine komplette Outdoorlinie aufbaut. Ein weiterer Beweis für das richtige Konzept der"Qualität made in Germany". Mit den, von Gatz-Royal als Generalimporteur für Europa, eingeführten Paddeln von Bending Branches startet ein neues Holzpaddelzeitalter im deutschen Canadiermarkt. Nur noch wenige Holzpaddelmodelle hatten den Kunststoffpaddeln bis jetzt Paroli bieten können. Bending Branches zeigte dem Markt, dass Holzpaddel sowohl robust, leicht, formschön und hervorragend zu paddeln sein können. Die Palette wird bis heute immer umfangreicher und erstreckt sich auch auf die Kajakpaddel.

1994

Der Mohawk 490PE ergänzt die PE-Modellpalette, in der Gatz-Royalex-Baureihe kommen Racoon und Kookaburra hinzu. Die ersten Carbon-Ultraleicht-Canadier verlassen die Composite-Fertigung. Hier zeigen sich die großartigen Möglichkeiten der Composite-Materialien bei richtiger Anwendung erneut und sie treten den Beweis an, das Canadierfahren nicht nur leicht zu erlernen ist sondern auch Gatz-Canadier sehr leicht zu tragen sind.

1996/1997

Der Tucan in Royalex und der Chattooga PE (Polyethylen) ergänzen beide Linien.

1999

Der Canoki in Royalex folgt einem völlig neuen Konzept für Canadier. Eigentlich für einen Zweier recht kurz, sorgt seine sorgfältig konstruierte Linienführung dafür, das auch dieser kleine und handliche Canadier gut läuft. Binnen kurzer Zeit wird er einer der populärsten Canadier in Japan und auch in Europa führt die hervorragende Akzeptanz zu den Weiterentwicklungen Canoki 400 Holzrand und Canoki 400 in klassischer Linie.

2000

Tucan PE und Canoki PE entstehen als Milleniumsedition für einen Importeur und werden kurzzeitig auch in Deutschland angeboten.

2001

Composite-Canadier sind noch lange nicht tot bzw. aus dem Markt wegzudenken. Eindrucksvoll hat das der Start der CANADIAN-Baureihe belegt. Designed von Arno Gatz werden hier klassische Linien neu interpretiert und leichtgewichtige Canadier mit V-Boden und einer hervorragenden Performance werden in der bewährten, langlebigen Gatz-Qualität in Köln hergestellt. Den Anfang macht der Canadian 475, gefolgt von den größeren Modellen Canadian 545, 500 und Big Canadian.

2004

Das Pacific Canoe 6 kommt im Mai auf den Markt. Der erste in Deutschland entwickelte und hergestellte Team-Outrigger. Ein Ausleger-Kanu für 6 Personen, konsequent auf die Anforderungen von Gruppen und Incentiveveranstaltern hin entwickelt und gleichzeitig für hiesige Gewässer und Fahrzeuge konstruiert. Ein Outrigger, der leicht läuft, Wendigkeit bietet und in dem sich vor allem Anfänger und Menschen die vor Wassersport anfangs viel Respekt haben direkt wohlfühlen. Eine neue Baureihe von Gatz-Kanus wird hiermit gestartet.


2005

44 Jahre Gatz, ein typisches Kölner Jubiläum und eine Zahl, die für lange Tradition handwerklich konstruierter, ständig weiter entwickelter und stets auf dem Stand der Technik produzierter Canadier steht. Konsequent tragen diese Boote stolz zwei Qualitätssiegel, den Elch und "made in Germany".


2006

Ein junges, engagiertes Team von Entwicklern der Agenturen Onesandzeros™ und Sirius23 hat sich der Aufgabe gestellt den Relaunch der Gatz-Kanus-Website zu gestalten und ein für unsere Kunden komfortables Internet-Kanufachgeschäft zu errichten. Wir von Gatz-Kanus sind begeistert und wünschen uns, dass Sie, unsere geschätzten Kunden und Kanufahrer, es auch sein werden.


2007

Der neue GATZ-Internetauftritt gewinnt Wettbewerbe. In der letzten Auswahl der besten .info Domains ist www.gatz.info unter den besten 10. Dann wird die Website 

www.gatz-kanus.de zur "Besten e-Commerce Website in NRW"

gekürt. Im März erhält Gatz-Kanus durch den parlamentarischen Staatssekretär Schauerte den vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Preis für die  "Beste e-Commerce Website in Deutschland".  Eine tolle Ehrung und vor allem eine hervorragende Werbung für den Kanusport.

2009

Gatz baut den Prospector, den Canadier den Bill Mason in dem Buch "Die Kunst des Kanufahrens Der Canadier" paddelt. Den weitestgehend dem Original entsprechenden Gatz-Rospector 488 gibt es in allen Composite Materialvarianten mit Holzrand und in einer Royalexversion mit Holz- oder Vinylrand. 

Der Canoki-Holzrand wird auf der Boat Dubai in der neuen Version "Take off" vorgestellt. Diese geteilte Version läßt die Mitnahme als Fluggepäck bei vielen Airlines genauso zu, wie den Transport auf Heckträgern von Wohnmobilen oder das Einlagern in kleinen Kellerräumen.


2010

Arno Gatz, mit fast 75 Jahren und weiterhin viel Freude am Canadier und gerne auf dem Wasser, hat in den Wintermonaten viel gezeichnet und in seiner Werkstatt modelliert und zum Frühjahr kommt der Ojibwa S, eine kleinere und sehr agile Version des seit Jahrzehnten erfolgreichen Ojibwa auf den Markt. Ein Canadier für Liebhaber ursprünglicher Linienführung. Ebenso veränderten wir ab Januar 2010 die Persenningleiste und Persenningbefestigung an unseren Composite-Canadiern mit Persenningleiste. Die Leiste kommt in neuem Design und ohne Schlitze, die 100000fach bewährten Persenningschlaufen zum einhängen in die Leiste werden durch praktische Clips abgelöst. Die attraktive Holzmaserung als zusätzliches Farbdesign wird auf der BOOT Düsseldorf vorgestellt und findet viel Zustimmung. Das gleiche gilt für die neuen Farbtöne Schiefer und Eiche.


2011

Zur BOOT Düsseldorf wird der Ojibwa S in einer Manufacturversion mit formverleimtem Holzrand und Deckplatten und neuem an die originalen Birkenrindencanadier angelehntem mehrfarbigem Birkedesign vorgestellt. Die hochwertige Verarbeitung und edle Optik begeistern.

2011

Im November 2011 feiert Arno Gatz 50 Jahre Meisterhandwerk aus Köln. 1961 gründete er als Tischlermeister die Bau- und Möbelschreinerei, aus der schon bald die ersten originalen Gatz-Canadier kamen.

2012

Mit der boot Düsseldorf fängt das Jahr gut an. Der Flußlauf in der World of Paddling (nach einer Idee von Olaf Gatz realisiert) begeistert tausende Messebesucher und Presse gleichermaßen. Auf der boot wird am Stand von Gatz-Kanus gefeiert. 50 Jahre gibt es im Jahr 2012 Gatz-Canadier mit dem Elch-Logo aus Köln. Seit 40 Jahren ist Gatz-Kanus nonstop auf der boot als Aussteller vertreten. Der Director der boot Herr Götz Ulf Jungmichel überreicht einen riesigen Geburtstagskuchen. Fast nebenbei entsteht das offizielle DPA Messefoto mit dem boot Director im neuen GATZ-CAYUGA, als Welt- und Messeneuheit auf der boot präsentiert und direkt ein Besuchermagnet.


2016

Mit dem CANYAK, Modell Beothuk, startet erneut eine neue Baureihe und Kategorie in der Serie von Gatz-Kanus. Die CANYAK´s lassen sich sowohl mit Stechpaddel als auch mit Doppelpaddel fahren, ohne das die Paddler das Gefühl haben müssen, das zu diesem Bootstyp die jeweils andere Paddelkategorie besser passend wäre. Es ist auch möglich z.B. vorne ein Doppelpaddel einzusetzen und hinten ein Stechpaddel als Vortrieb und Steuerpaddel. Alles geht und sieht dabei auch gut aus!


2018

Der YAQUI-HOLZRAND feiert Premiere auf der boot Düsseldorf. Gerne haben wir die vielfältigen Anregungen aus unserem Kundenkreis und durch unsere Mitarbeiter aufgenommen und aus dem seit Jahrzehnten bewährten und sehr beliebten Solocanadier YAQUI eine Holzrand-Version konstruiert. Das Unterwasserschiff und damit auch die Fahreigenschaften sind absolut identisch geblieben. An den breitesten Rumpfbereichen des YAQUI setzt sich die Bordwand bei der Holzrandversion jetzt geradlinig nach oben fort. Verbunden mit größerem Freibord, dadurch auch höherer Sitzposition und mehr Volumen wird auch der Yaqui-Holzrand zum attraktiven Soloboot.